Worum geht's hier eigentlich?

Grossvaters Zeitmaschine ist ein Buch, angeblich von Horace Ekgren im Jahre 2083 geschrieben. Darin enthalten sind einige Geschichten von Martin Felder, Ekgrens Grossvaters, welche dieser wenige Wochen vor seinem Tode 2032 seinen Enkeln erzählt hatte. Martin Felder wurde laut dem Buch 1970 geboren und war ein berühmter Journalist und Buchautor.

Der Inhalt des Buches, inklusive der Copyright-Informationen, deutet an, es sei ursprünglich 2083 veröffentlicht worden. «Danach» habe eine Person namens Aben Enste eine deutsche Übersetzung erstellt und 2013 im Eigenverlag veröffentlicht.

Woher kommt dieses Buch?

Im November 2013 wurden erstmals Ausgaben des Buches im öffentlichen Raum entdeckt. Der darin befindliche QR-Code war übermalt und stattdessen diese Web-Adresse mit einem speziellen Code aufgeschrieben. Die Seite war bereits vorbereitet, besass auf dieser Unterseite aber nur FTP-Zugriffsdaten. Wer die Seite erstellt hat, ist unbekannt.

Das Buch ist im Handel erhältlich.

Existieren diese Personen?

Weder der Autor Horace Ekgren, noch der Übersetzer Aben Enste konnten ausfindig gemacht werden. Möglicherweise handelt es sich bei diesen Namen um Pseudonyme. Glaubt man der Prämisse des Buches, sind diese Personen aber ohnehin noch gar nicht geboren.

Auch die Suche nach Martin Felder, der als möglicher Autor in Frage käme, verläuft bisher im Nichts. Es gibt weder einen (bekannten) Journalisten noch Autoren mit diesem Namen.

Ist das Buch echt?

Bis zum jetztigen Zeitpunkt konnte noch niemand als der Verfasser dieses Buches ausgemacht werden. Nachfragen beim Verlag bezüglich Kontaktpersonen wurden bisher nicht beantwortet. Auch der Web-Provider weiss nicht, wer diese Website erstellt/finanziert hat.

Wofür diese Website?

Man geht davon aus, dass diese Seite dafür gedacht ist, sich als Leser/Finder des Buches austauschen und informieren zu können. Auch können die offenbar in einer Datenbank gespeicherten Buchcodes verfolgt werden. Das Buch ist offensichtlich dazu gedacht, nach dem Lesen weitergegeben zu werden.